Streichquartett

Artikel-Nr.: S-737

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In der Mitte des 18. Jahrhunderts entstand das Streichquartett als eigene Gattung der Kammermusik. In den Kompositionen erhielten die einzelnen Stimmen einen anderen Stellenwert. Das Cello zum Beispiel hatte in der Barockmusik nur eine begleitende Funktion als Bassinstrument, im Streichquartett übernahm es auch solistische Passagen. Besonders der Komponist Joseph Haydn trug dazu bei, dass sich das Streichquartett zur anspruchsvollsten Gattung der Kammermusik entwickelte. Eine eigene Kompositionslehre entstand. Den Kompositionen schrieb man dabei eine Art „Gesprächscharakter“ zu. In der Wiener Klassik, der Blütezeit des Streichquartetts, prägten diese Gattung neben Haydn auch Mozart und Beethoven, später besonders Schubert, Schumann, Mendelssohn-Bartholdy, Brahms, Dvorák und Grieg.
Streichquartette bestehen in der Regel aus zwei Geigen, einer Bratsche und einem Cello. Sie wurden zunächst von den Stimmführern der Instrumentengruppen eines Orchesters besetzt. Erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bildeten sich eigenständige Kammermusikensembles.
 
Modellbaubogen im Maßstab 1:5

Autor: Przemyslaw Tabernacki
Titel, Modell und 1 Seite Bauanleitung in deutsch 4-farbdruck
7 Bogen 31 x 21,8 cm Modell H 40 x B 15 x L 30 cm.

Schwierigkeitsgrad mittel

Verlag: Schreiber / Aue-Verlag

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